Der größte Fehler von Einsteigern ist die Verzögerung: Der Kern des Themas kommt erst nach 10–15 Sekunden. Der zweite Fehler ist Overstuffing: Der Versuch zu viele Informationen in ein kurzes Video zu packen. Die Lösung: Ein Video, ein Thema, ein Learning. Das ist die einzige Regel die du dir merken musst.
Klebe ein Foto eines guten Bekannten unter die Kameralinse bevor du aufnimmst. Das Gehirn hat Schwierigkeiten eine Glaslinse als Gesprächspartner zu visualisieren. Mit dem Foto wechselt der Tonfall automatisch in ein natürliches Gespräch.
Nicht das ganze Video am Stück sprechen. Jeden Satz einzeln aufnehmen — mit einer kurzen Pause dazwischen. Volle Energie bei jedem Start. Das eliminiert den Druck eines langen Durchlaufs und macht das Schneiden im Nachgang einfacher.
Und das ist okay. Jedes Video ist eine Übung — ein „Rep". Das Ziel ist nicht das perfekte erste Video. Das Ziel ist die ersten 50 Reps so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Dann wirst du gut. Wer mit 45+ startet hat dabei einen klaren Vorteil: echte Substanz die jungen Creatorn fehlt. Die häufigsten Stolpersteine auf dem Weg findest du bei den 5 häufigsten Fehlern in Video-Scripts.
„Deine ersten Videos werden wahrscheinlich nicht gut sein. Das sind notwendige Übungsläufe. Das Ziel ist es die ersten 50 bis 100 Reps so schnell wie möglich hinter sich zu bringen."
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